29 nützliche Tipps für Ihr Bonus-/Malus-System! Tipp 19 bis 21

In der betrieblichen Praxis zeigt sich:

  • Ein Bonus-/Malus-System ist oftmals komplexer als gedacht!

Damit Ihre leistungsorientierte Vergütung richtig greift, lesen Sie 29 für Sie nützliche Tipps.

Ihr 19. Tipp: Hinterfragen Sie immer wieder Zahlen!

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Hinterfragen Sie die Zahlen.

Es liegt in der Natur der Sache: Wenn es um das liebe Geld geht, gibt es einen immensen Anreiz, alle Register zu ziehen. Dazu gehört es auch, mit kleinen Modifikationen für die „richtigen Zahlen“ zu sorgen.

Es ist wie in der Schule. Trickserei findet statt.

Stellen Sie sich immer wieder folgende Fragen:

  • Wie setzt sich die Zahl aktuell zusammen?
  • Was will ich messen?

⇒ Von außen sieht man mehr. Eine spezialisierte Beratung wie e‌i‌s‌q hilft schnell. Nehmen Sie gleich Kontakt auf.

Ihr 20. Tipp: Wählen Sie die richtige Höhe Ihres Malus!

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Wählen Sie die Höhe des Malus richtig.

Dienstleister buchen mitunter den Malus einfach durch und die Qualität der Ausführung bleibt auf dem ungewünscht bescheidenen Niveau.

Auftraggeber fragen sich dann: Wie kann das sein?

Oft erkennt der Outsourcing-Spezialist schon während der Angebotsstellung, wie er mit der höchsten Gewinnmarge produzieren kann. Häufig läuft es so ab, dass er die „teuren Kosten“ für Team- und Projektleitung, sowie Training und Qualitätssicherung reduziert. Der mögliche Mehrumsatz in Form der Zielvergütung oder gar eines Bonus frisst ggf. den Aufwand für die oftmals neudeutsch „Overhead“ genannten Kosten auf.

⇒ Peilen Sie 20% (plus/minus 5%) an.

Ihr 21. Tipp: Setzen Sie Pönalen (Vertragsstrafen) klug ein!

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Setzen Sie Vertragsstrafen richtig ein.

Ihr Dienstleister arbeitet in Ihrem Namen und nach außen haftet Ihr Unternehmen. Nutzen Sie daher Vertragsstrafen in Ihrem Bonus-/Malus-System für besonders kritische Aspekte. Denken Sie beispielsweise an Datenschutzverstöße, unterlassene Meldepflichten oder Beleidigungen. Führen Sie für diese Dinge Pönalezahlungen ein und setzen Sie gesetzeskonformes Handeln voraus.

Sprich: Trägt etwa der Agent des Dienstleisters das Opt-Out nicht ein, leitet einen Notfall nicht sofort weiter oder beschimpft einen Gesprächspartner, verlangen Sie eine saftige Strafzahlung. Die Einhaltung wird nicht belohnt, aber die Nichteinhaltung kostet Geld.

⇒ Führen Sie für besonders kritische Aspekte Pönalezahlungen ein.

 

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